ecoplan Ingenieure GmbH

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Kontakt


Dipl.-Ing. Martin Foschum

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Mobil  +49-170-441 75 70

Büro Garching
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Auweg 5
85748 Garching

Martin Foschum
Diplom-Ingenieur

foschum@ecoplan-ing.de


Dipl.-Ing. Frank Wesner

Fon    +49-89 32 18 65 01
Mobil  +49-174-944 11 91
 
ecoplan Ingenieure GmbH
 
 
 
 
 
Frank Wesner
Diplom-Ingenieur

wesner@ecoplan-ing.de


Dipl.-Ing. (FH) Thomas Pfister

Fon    +49-75 05-95 77 60
Mobil   +49-157-73 83 77 60

Büro Fleischwangen
Fax    +49-75 05-95 77 69

Kirchstraße 12/1
88373 Fleischwangen

Thomas Pfister
Diplom-Ingenieur (FH)

pfister@ecoplan-ing.de



Wir über uns

Die ecoplan Ingenieure GmbH wird von drei Ingenieuren geführt. Die Firma hat ihren Sitz in Garching bei München und Fleischwangen.

Durch diese Firmenstruktur können wir die Vorteile von großen Firmen (hohe Leistungsfähigkeit durch Zusammenarbeit von drei Ingenieuren, Bündelung des Know-hows) mit denen von kleinen Ingenieurbüros (Nähe zum Kunden, Schnelligkeit, verlässliche und persönliche Geschäftsbeziehungen mit festem Ansprechpartner) kombinieren.


Partnerbüro

Ingenieurbüro für Bauwesen
Dipl.-Ing. Ingo Scholz

Breslauer Str. 24
85748 Garching

Tel. 089/3291525
Fax: 089/3292460

Wir arbeiten intensiv mit dem Ingenieurbüro Scholz in Garching zusammen.

Dies ermöglicht es uns, unseren Kunden das breite Wissen eines Tragwerksplaners mit mehr als 35 Jahren Berufserfahrung zur Verfügung stellen zu können.

Das Ingenieurbüro Scholz ist seit über 20 Jahren in Garching bei München ansässig. In dieser Zeit wurde für zahllose Bauvorhaben im Münchner Norden die Tragwerksplanung erbracht. Hierbei reichen die Projekte, angefangen vom Wohnungsbau, Industriebau, öffentliche Einrichtungen wie Schulen und Kindergärten, über Sporthallen, Kläranlagen und Kanalbauwerken bis hin zum Brückenbau.


Leistungen

Tragwerksplanung

Stahlbetonbau

Fundamente für das Gartenhäuschen oder Wolkenkratzer, ohne Stahlbeton kommt heutzutage kein Bauwerk mehr aus. ähnlich vielfältig wie die Einsatzgebiete sind die Verarbeitungsmöglichkeiten. Ob Halbfertigteil, Fertigteil, Hohlwand, Ortbeton, unterschiedliche Festigkeiten, verschiedene Bewehrungsarten, usw. - wird hier die richtige Entscheidung getroffen, ist das Ergebnis immer eine wirtschaftliche Lösung.


Stahlbau

Der hochfeste Werkstoff Stahl ermöglicht filigrane, in Kombination mit Glas sehr transparente Konstruktionen. Durch Vorfertigung der Bauteile in der Werkstatt sind bei Stahlbauten sehr kurze Montagezeiten auf der Baustelle möglich. Eine gute und detaillierte Planung im Ingenieurbüro ist hierfür Voraussetzung. Bei der Umsetzung komplizierter Stahlkonstruktionen greifen wir auf die Unterstützung von spezialisierten Stahlbaukonstrukteuren zurück.


Holzbau

Der natürliche Baustoff Holz ist der Konkurrenz aus Stahl und Beton bei richtigem Einsatz überraschend oft überlegen.
Innovative Lösungen bei der Verbindungstechnik und technologische Entwicklungen bei den Holzwerkstoffen erweitern die Möglichkeiten des Ingenieur - Holzbaus ständig. Bei der Tragwerksplanung gilt es, den Rohstoff Holz in der richtigen Form und Kombination mit anderen Baustoffen sinnvoll einzusetzen.
Durch die konstruktive Durchbildung wird das Erscheinungsbild des Bauwerks entscheidend geprägt. Ein gelungenes Holztragwerk ist immer auch eine ästhetisch ansprechende Konstruktion.


BAMTEC® - Bewehrungstechnologie

Herr Pfister (ehemaliger Leiter BAMTEC® Competence Center) und Herr Wesner können als ehemalige Mitarbeiter des Erfinders der BAMTEC®-Bewehrungstechnologie hervorragend einschätzen, für welche Projekte BAMTEC® eingesetzt werden sollte.


Interdisziplinäre Arbeitsgemeinschaften

Eine gute Zusammenarbeit innerhalb eines Planungsteams sowie zwischen Planern und ausführenden Firmen ist Voraussetzung für einen termingerechten und wirtschaftlichen Bauablauf.

Bereits in der Akquisitionsphase bieten wir durch Voruntersuchungen und Vorstatiken Lösungen und Fakten, die Sie einer scharfen Kalkulation zugrunde legen können.

Die gute interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Firmen und Planungsbüros aus den Bereichen Architektur, Fertigteilbau, Lüftungs- und Versorgungstechnik, Brandschutz, Schallschutz, usw. trägt jeweils entscheidend zum reibungslosen Ablauf und somit zum Erfolg des Bauvorhabens bei. Ständige persönliche Präsenz unseres Projektleiters ist daher für uns eine Selbstverständlichkeit.


Bauphysik

Wärmeschutz

In Zeiten steigender Energiepreise gewinnt der Wärmeschutz und die Art der Heizung bei Gebäuden in den letzten Jahren rasant an Bedeutung.
Für Neu- und Umbauten gibt es mit der Energieeinsparverordnung (EnEV) bereits seit Jahren eine gesetzliche Vorgabe. Mit der schrittweisen Einführung des Energiepasses seit 2007 liegt eine gesetzliche Regelung auf Basis der EnEV auch für ältere Gebäude vor, mit der ein Interessent vor der Unterzeichnung des Kauf- oder Mietvertrags eine Möglichkeit erhält, die energetische Qualität von Immobilien zu Beurteilen.

Wir unterstützen Immobilienbesitzer, Bauherren und Architekten mit fundierten Vergleichsberechungen und individueller Beratung. Sie erhalten eine aussagekräftige Wärmeschutzberechung incl. Energiebedarfsausweis für Neu- und Umbauten. Zur Bewertung von Bestandsimmobilien erstellen wir den Energiepaß und schlagen Sanierungs- bzw. Verbesserungsmaßnahmen vor.


Schallschutz

Der Komfort eines Bauwerks zeichnet sich wesentlich auch durch seinen Schallschutz aus. Vor allem im Wohnungsbau hat der Schallschutz eine große Bedeutung für das Wohlbefinden und die Gesundheit der Menschen. Die heutigen Ansprüche gehen meistens über den gesetzlichen Mindestschallschutz nach DIN 4109 hinaus.
Wir berücksichtigen bei unserer Planung je nach Anforderung den Schallschutz nach DIN 4109 bzw. erhöhte Anforderungen nach dem neuesten Stand der Technik. Bauliche Schallschutzmaßnahmen müssen bereits bei der Planung berücksichtigt werden, da sie nachträglich nur mit sehr hohem Aufwand durchgeführt werden können.


Brandschutz

Wir bieten Ihnen im Zusammenhang mit der statischen Berechung die Erstellung der Bauteilnachweise für die erforderlichen Brandschutzklassen an.
Für einfache Bauwerke bieten wir auch die Planung des vorbeugenden Brandschutzes an. Bei Bauvorhaben mit erforderlichen aufwendigen Brandschutzkonzepten oder bei Sonderbauten muß ein Brandschutzfachmann in die Planung eingeschaltet werden.


Sicherheits- und Gesundheitskoordination

Die Bestellung eines Baustellenkoordinators ist eine gesetzliche Bauherrenpflicht. Diese sollte nicht nur als bürokratisches Übel, sondern als Schritt zu mehr Arbeitssicherheit angesehen werden. Gleichzeitig begreifen wir die aktive Beteiligung des Koordinators in der Planungsphase als Chance, zu einer Reduzierung der Baukosten beizutragen.

Als Tragwerksplaner mit mehrjähriger Berufserfahrung, Zusatzausbildungen und Praxiserfahrung im Bereich Sicherheitskoordination können wir Ihnen eine qualifizierte Leistung zusagen. Bei unseren Projekten setzen wir folgende Philosophie um: Ein guter Koordinator sollte ähnlich agieren wie ein Schiedsrichter beim Fußball: Regeln einhalten, es allen Recht machen und wenig auffallen.


Projekte

Die ecoplan Ingenieure GmbH bearbeitete in den letzten Jahren durchschnittlich ca. 50 Projekte im Jahr. Das Spektrum reicht vom kleinen Anbau bis zu großen Industriebauten.
Die vorgestellten ausgewählten Projekte geben einen Überblick über unser Tätigkeitsfeld.

Wohn- und Geschäftsbauten

Wohn- und Geschäftshaus H & M Friedrichshafen

In der Eugen-Bolz Straße in Friedrichshafen wurde mit dem neu errichteten Wohn- und Geschäftshaus eine Baulücke im Bereich der Fußgängerzone geschlossen. Die ca. 2400 mē Verkaufsfläche im EG und 1.OG erhalten durch die Anbindung an ein bestehendes Gebäude einen passagenartigen Charakter.
In den Etagen 2-5 sind 22 Wohneinheiten untergebracht. Die beiden Penthouse Wohnungen im 6.OG bieten Seeblick und Bergpanorama. In den 2 Untergeschossen sind Tiefgarage und Kellerräume untergebracht.

Aus statischer Sicht galt es vor allem die stark unterschiedlichen Grundrisse und Gebäudeabmessungen der Bereiche 1./2. UG - Ladengeschosse EG/1.OG - Wohngeschosse 2./6.OG in eine technische Lösung umzusetzen.
Das Gebäude ist überwiegend als Stahlbetonkonstruktion ausgeführt. Für hochbelastete Bauteile wurden Betongüten bis C50/60 verwendet. Die anspruchsvolle Geometrie des Bauwerks konnte durch ein exaktes dreidimensionales Gebäudemodell wirtschaftlich bemessen werden.

Bei der Darstellung der teilweise komplexen Bewehrung konnten die Vorteile der in unserem Büro eingesetzten 3D-CAD-Software hervorragend in eine praxisnahe Werkplanung umgesetzt werden. Ebenfalls statisch interessant waren die erheblichen Umbaumaßnahmen (UG-1.OG) im fünfstöckigen Bestandsgebäude und dessen Anbindung an den Neubau.

Rohbausumme: ca. 2.500.000 €
Rohbauzeit: September 2003 - Juni 2004


Wohnanlage Frickingen "In den Obstgärten"

Im Ortszentrum von Frickingen entstanden in 3 dreigeschossigen Einheiten 18 Wohnungen mit zugehöriger Tiefgarage. Die 30 cm starken Außenwände (incl. WDVS) ermöglichen bei gutem Wärmeschutz eine optimale Ausnutzung des Grundstückes bei gleichzeitig preisgünstigen Herstellungskosten.

Durch die gewählte WU - Flachdeckenkonstruktion über der teilweise überbauten Tiefgarage, konnte eine geringe Bauhöhe (geringes Aushubvolumen, entfallende Abdichtungskosten) erreicht werden.

Rohbausumme: ca. 750.000 €
Rohbau: Januar 2004 - September 2004


Einfamilienhaus Negele Memmingen

Das elegante Einfamilienhaus in Memmingen wird in seiner modernen Optik durch das markant auskragende Obergeschoss geprägt. Die leistungsfähige Flachdecke im EG erlaubt durch große Spannweiten großzügige, lichtdurchflutete Räume im EG.

Rohbausumme: ca. 450.000 €
Bauzeit: 2004


Mehrfamilienhaus Lerchl

In Garching entstand ein Mehrfamilienhaus mit 5 Wohneinheiten incl. Garagen in Ziegelmassivbauweise. Der Keller wurde als weiße Wanne mit Filligran-Hohlwänden erstellt, um bei kurzer Bauzeit einen wasserundurchlässigen Keller mit Sichtbetonoberflächen zu gewährleisten.

Rohbausumme: ca. 250.000 €
Rohbauzeit: 05.2004 - 08.2004


Wohnhaus "Zum Hecht" Nußdorf

Direkt an der Uferstraße im überlinger Ortsteil Nußdorf entsteht ein Wohngebäude mit 10 Wohneinheiten incl. Tiefgarage mit 14 Stellplätzen. Die hochwertigen Wohnungen bieten teilweise herrlichen Seeblick. Die Bearbeitung des Bauvorhabens war neben den statischen Aspekten auch durch die gehobenen Ansprüche aus Schall- und Wärmeschutz gekennzeichnet. Die Tiefgaragedecke wird als WU-Flachdecke ohne zusätzliche, wartungsintensive Abdichtungen erstellt und stellt durch die geringe Bauhöhe und die einfache Konstruktion eine wirtschaftliche Lösung dar.

Rohbaukosten: 480.000 €
Baubeginn: Frühjahr 2005


Neue Ortsmitte Eriskirch

In Eriskirch werden in einem dreiteiligen Gebäude insgesamt 28 großteils behindertengerecht ausgebaute Wohnungen sowie ca. 1.000 m2 Gewerbeflächen für Banken, Bäckereien, Gemeindeversammlungsräume, usw. realisiert. Durch die Kombination von Flachdecken mit Unterzugslösungen konnte die aus der Architektur vorgegebene Geometrie in ein sehr wirtschaftliches Tragwerk umgesetzt werden. Attraktive Balkone und Laubengänge aus Stahl und Stahlbeton-Fertigteilen betonen den modernen Charakter des Bauwerks bei äußerst interessanten Herstellungskosten.

Rohbausumme: ca. 1,5 Mio € netto
Stand: Fertigstellung Frühjahr 2007


Verwaltungsgebäude Multivac

Die Fa. Multivac in Wolfertschwenden (Allgäu) hat Ihren Firmensitz um ein Verwaltungsgebäude erweitert. Auf 400 mē Grundfläche entstand ein 4-stöckiges Gebäude in Ortbetonbauweise. Durch die Anbindung an Bestandsgebäude waren die Deckenebenen festgelegt. Die erforderlichen Raumhöhen wurden über schlanke Stahlbeton-Flachdecken auf Fassadenstützen realisiert. In der Mittelachse des Gebäudes werden die Lasten über Unterzüge abgetragen. Die Aussteifung erfolgt über einen Treppenhauskern und über die erforderlichen massiven Brandwände. Der Übergang in eine angrenzende Produktionshalle erfolgt über eine Stahlbrücke.

Bauzeit: Sommer 2006


Lattemann & Geiger Dietmannsried

Für die Firma Lattemann & Geiger wurde in Dietmannsried ein repräsentativer neuer Firmensitz erbaut. Das 36x13 m große, 4-stöckige Gebäude ist eine reine Stahlbetonkonstruktion. Durch die Ausführung mit Halbfertigteilwänden und - decken konnte eine sehr kurze Rohbauzeit realisiert werden. Große Deckenspannweiten ermöglichen eine große Flexibilität bei der Nutzung.

Als Nebengebäude wurde ein kreisförmiger (Durchmesser 17,5m) Coffee Shop mit großer Terrasse erstellt. Ausgesteift durch einen Stahlbetonkern ist die restliche Konstruktion als filigranes Stahltragwerk ausgeführt.

Bauzeit: Sommer 2007


Wohngebäude mit Kindergarten München

In der Ottobrunner Straße in München entstehen auf 5 Geschossen 19 Wohneinheiten sowie ein 2-stöckiger Trakt für eine Kindertagesstätte. Die gesamte Nutzfläche beträgt ca. 3.300mē. Die überschüttete 410mē große Tiefgarage liegt im Innenhof des Gebäudes. Geplant ist die Ausführung mit Halbfertigteilwänden um eine kurze Bauzeit zu erreichen. Die Decken werden als Stahlbeton-Flachdecken ausgeführt.

Baubeginn: Sommer 2008


Industriebauten

Rohde & Schwarz Werk 4 Memmingen

Am Produktionsstandort Memmingen errichtet die Fa. Rohde & Schwarz ihr neues Werk 4. Auf einer Fläche von insgesamt 12000 m² finden sowohl Produktions- als auch Logistikbereiche Platz. Büro und Sozialräume sind auf einer umlaufenden Galerie im 1.OG auf ca. 3400 m² untergebracht. Der Logistikbereich umfasst zusätzlich ein 1050 m² großes Hochregallager mit einer lichten Höhe von 17,0 m. Die Halle mit ihren Hauptabmessungen von 70 x 140 m wird als Stahlbeton-Fertigteil-Konstruktion ausgeführt.

Der innere Bereich der Halle ist mit einem Achsraster von bis zu 24 x 24 m weitgehend stützenfrei gehalten. Diese Spannweiten werden durch selbsttragende Dachhaut und Spannbetonbindern möglich. Das Hochregallager ist mit einer 18 m hohen Brandwand von den restlichen Gebäuden abgetrennt.

Um die geplante Bauzeit von insgesamt 10 Monaten zu ermöglichen, wird das Bauwerk nahezu vollständig mit Fertigteilen und Großflächenelementen errichtet.

Rohbauzeit: 05.2004 - 10.2004
Projektkosten: 8,7 Mio. €


Montagehalle PSI GmbH Röthenbach

An ein bestehendes Betriebsgebäude wurde eine neue zweistöckige Montagehalle angeschlossen. Als Verbindungsbauwerk dient ein ebenfalls neu errichteter Treppenhausturm. Die Montagehalle mit einer Grundfläche von 16 x 34,5 m Grundfläche hat im EG eine lichte Höhe von 6,70 m.

Die hochbelastete, über 16 m frei gespannte EG-Decke ist als vorgespannte Pi-Plattendecke ausgeführt. Das Gebäude ist im EG als Stahlbeton-Fertigteil-Konstruktion ausgeführt. Das teilweise als Büro genutzte OG wurde aus Gründen des Raumklimas in Mauerwerk ausgeführt.

Als Dachkonstruktion wurde eine Satteldachkonstruktion mit Stahlbindern gewählt. Das OG konnte somit stützenfrei gehalten werden.

Fertigstellung: Herbst 2003


Druckerei Laserline Berlin

Der Neubau der Druckerei Laserline in Berlin umfasst neben einer Druckhalle zwei angrenzende 2-geschossige Bürotrakte sowie ein 300qm Penthouse über dem Eingangsbereich. Das Gebäude ist überwiegend als Stahlbetonfertigteil-Konstruktion ausgeführt. Um die Vorgabe der geringen Konstruktionshöhen einzuhalten, wurden Spannbeton-Elementdecken verwendet. Die 1.100m² große Druckhalle ist mit 30m langen Spannbetonbindern stützenfrei überspannt.

Bauzeit: Sommer 2006


Produktionshalle Multivac

Die Fa. Multivac in Wolfertschwenden (Allgäu) hat ihre bestehende Halle 4 mit einer neuen Produktionshalle um 2000 mē Grundfläche vergrößert. Entlang der Bestandsachse der Halle 4 war durch die unterschiedlichen Bestandfundamente nur eine sehr eingeschränkte Stützenstellung möglich. Die 26m weit gespannten Spannbetonbinder sind entlang dieser Achse mit bis zu 10m langen Trägern abgefangen. Die Aussteifung der Halle erfolgt über eingespannte Stahlbeton-Fertigteilstützen in Köcherfundamenten.

Baubeginn: Frühjahr 2006


Produktionsgebäude Rapunzel

Die Firma RAPUNZEL NATURKOST AG hat an ihrem Hauptstandort in Legau die Produktionsgebäude um einen leistungsfähigen Warenausgang und weitere ca. 1800 mē Produktionsfläche vergrößert. Die Erweiterungsmaßnahmen wurden weitgehend in Stahlbeton-Fertigteilbauweise erstellt. Die Planung und die Ausführung der Baumaßnahme wurde ganz wesentlich durch die Anforderung des Bauherrn bestimmt, ohne jede Unterbrechung die Produktion von hochwertigen Lebensmitteln mit höchsten hygienischen Standards fortzuführen. Dies konnte durch eine enge und flexible Abstimmung zwischen Bauherrn, Planern und ausführender Baufirma hervorragend umgesetzt werden.

Rohbauzeit: April bis August 2008


Produktionsanlagen Swoboda

Die Firma Gebr. Swoboda GmbH realisierte an Ihrem Standort Deutschland in Wiggensbach im Allgäu die 800 mē große Erweiterung der bestehenden Produktionsanlagen um einen Warenausgang mit Überladebrücken und einem Fertigwarenlager. Das Gebäude wurde in Massivbauweise in Ortbeton und Fertigteilen erstellt. Die extrem kurze Gesamtprojektdauer (ca. 7 Monate von Beauftragung des Generalunternehmers bis zur Inbetriebnahme) erforderte eine flexible und termingerechte Planungsleistung.

Bauzeit: April bis Sept. 2008


Bürogebäude Wohlwender

Die Fa. Josef Wohlwender Baugeschäft Gmbh errichtet an ihrem Standort in Fleischwangen ein neues Bürogebäude mit Wohnräumen für Mitarbeiter mit ca. 550 mē Nutzfläche. Der Rohbau wurde natürlich durch den Auftraggeber selbst ausgeführt, wobei darauf geachtet werden konnte, viele Massivbauteile als hochwertige Sichtbetonbauteile auszuführen.

Rohbauzeit: März bis Mai 2008


Logistikzentrum Spedition Müller

In nur ca. 8 Monaten Bauzeit errichtete die Fa. Max Müller Logistik & Spedition ein neues Logistikzentrum am Firmensitz in Opfenbach (Allgäu). 1.400mē Verwaltung, 1.000 mē Bühne und 6.200mē Logistik-Lager ergeben insgesamt rund 8.600 mē Nutzfläche.

Der 2-geschossige Verwaltungsbau wurde überwiegend mit Halbfertigteilen erstellt. Der Lagerbereich mit Bühne ist eine reine Stahlbeton-Fertigteilkonstruktion. Durch die Wahl eines unterspannten Elementdaches konnten freie Stützenweiten von bis zu 20x20m erreicht werden. In dem Bereich Hochregale (ca. 85x52m Grundfläche) sind Lagerhöhen bis zu 12m möglich.

Bauzeit: Sommer 2007


Produktionshalle Geser

Für die Fa. Geser Erdwärme wurde in Bad Wurzach eine 80x25m große Produktionshalle mit integriertem 2-stöckigem Bürobereich erstellt. Das Tragwerk besteht aus Stahlbetonfertigteilen. Anstatt einer klassischen Dachkonstruktion mit Spannbetonbindern überspannt das leichte Elementdach die gesamte Hallenbreite. Das Bauwerk ist zur Erweiterung mit einem zweiten Hallenschiff vorgesehen.

Bauzeit: Sommer 2007


Sanierungen und Umbauten

Turnhalle Grundschule Garching-Hochbrück

Die Grundschule Garching-Hochbrück wurde um eine Turnhalle mit Umkleiden, sowie eine Pausenhalle und einen Werkraum erweitert. Der unterkellerte Anbau an den ebenerdigen Bestand erforderte eine Unterfangung über ca. 15m Länge. Zur Realisierung einer kurzen Bauzeit (Baustelleneinrichtung - Fertigstellung Dachhaut 3 Monate) wurde das Gebäude ab OK Kellerdecke vollständig in Stahlbeton-Fertigteilbauweise erstellt.

Durch die Verwendung von durchgefärbten Betonvorsatzschalen bei den Sandwich-Außenwänden war die Fassade bereits nach der Wandmontage endfertig. Die Brettschichtholzbinder des Turnhallendaches überspannen 12,5 m. Die Spannbeton-Elementdecken über Werkraum und Pausenhalle trugen entscheidend zur Einhaltung des sehr engen Terminplanes bei.

Gesamtkosten: ca. 1.200.000 €
Bauzeit: Herbst 2005


Sanierung Grundschule Hochbrück

Im Zuge der anstehenden Erweiterung wurde das bestehende Schulgebäude vollständig modernisiert. Unsere Aufgabe bestand im Umsetzen der erforderlichen Änderungen am bestehenden Tragwerk. Hierzu gehörten Abfangungen von Stützen und Wänden und die Ergänzung von zusätzlichen Fluchttreppen und -balkonen an der Außenfassade. Das Bauvorhaben wurde in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Scholz ausgeführt.

Gesamtkosten: ca. 1.230.000 €
Bauzeit: 09.2003 - 09.2004


Mittagsbetreuung Grundschule Garching-Ost

Durch einen ebenerdigen eingeschossigen Anbau an die Grundschule Garching-Ost wurden Räumlichkeiten für die nachschulische Kinderbetreuung geschaffen. Das 200 m² große Gebäude wurde vollständig in Fertigteilbauweise erstellt. Somit konnten alle Rohbauarbeiten während der Sommerferien 2005 ausgeführt werden. Die Vorsatzschalen der Sandwich-Außenwände wurden optisch an die Betonfassaden des Bestandes aus den 70er Jahren angepasst. Die weitgespannten Flachdecken wurden mit Spannbeton-Elementdecken ausgeführt.

Gesamtkosten: ca. 250.000 €
Bauzeit: 07/05 - 09/05


Pfarrei Heilig Geist in Pullach im Isartal

Die Generalsanierung und Modernisierung des Pfarrheims in Pullach beinhaltet einen Teilabbruch des Bestands und den Anbau eines Gartensaals.

Der Einbau eines Aufzuges im Bestand (WIRUS-Deckentragwerk von 1965) und der übergang von Alt- zu Neubau bezüglich Brand- und Wärmeschutz stellt neben den umfangreichen Erdarbeiten mit neu zu errichtenden Stützbauwerken im Außenbereich die größten statischen Anforderungen.

Der neu zu errichtende Gartensaal mit ca. 85mē Grundfläche wird zum Teil auf bestehenden Fundamenten gegründet und vollständig in Stahlbetonbauweise errichtet.

Der neu zu errichtende Gartensaal mit ca. 85 m² Grundfläche wird zum Teil auf bestehenden Fundamenten gegründet und vollständig in Stahlbetonbauweise errichtet.

Gesamtkosten: ca. 1.3 Mio €
Bauzeit: Frühjahr 2006 - Herbst 2007


Gewölbekeller Bayerischer Hof

Im Hotel "Bayerischer Hof" können sich die Gäste zukünftig in einem toll sanierten Kellergewölbe aus dem 16. Jahrhundert edle Tropfen durch die Kehle rinnen lassen. Zuvor mußte das stark deformierte Kreuzgewölbe mit einer leistungsfähigen und gleichzeitig preiswerten Spritzbetonschale und Spanngliedern gesichert werden, bevor der bestehende Unterstützungbogen abgebrochen werden konnte. Der laufende Hotelbetrieb und die hochwertig ausgestatteten, risseempfindlichen Bäder der drei aufgehenden Geschosse verlangten nach einer durchdachten Sanierungslösung.

Rohbausumme: ca. 60.000 €


Gesindehaus Garching

Die ersten Unterlagen über das Gebäude datieren aus den Anfängen des 19. Jahrhunderts. Das so genannte "Gesindehaus" gehört somit zu den ältesten Gebäuden in Garching. Besonders erwähnenswert sind die vorhandenen Gewölbekonstruktionen im Keller und Erdgeschoss. Das denkmalgeschützte Bauwerk ist statisch gesehen in einem sehr schlechten Zustand. Um eine zeitgemäße Nutzung zu ermöglichen, sind umfangreiche Sanierungsmaßnahmen erforderlich.

In allen Geschossen werden neue Decken mit höheren Tragfähigkeiten eingebaut. Die verformten und schadhaften Gewölbekonstruktionen werden frei überspannt und lastfrei gehalten. Die bestehenden Fundamente sind für die neuen höheren Lasten nicht geeignet. Alle Lasten aus den oberen Geschosses werden daher über neue Stützen und Einzelfundamente abgetragen . Diese Bauteile müssen in den Bestand integriert werden. Um Platz für die Haustechnik zu schaffen, wird unter dem Gebäude zusätzlicher Kellerraum geschaffen.

Die konstruktive Herausforderung besteht in der Aufgabe, die aus hohen Verkehrslasten und großen Spannweiten resultierenden neuen lastabtragenden Bauteile verträglich in den Bestand zu integrieren.

Baubeginn: Sommer 2008


Weitere Bauwerke

Kläranlage Rudelzhausen

Das Projekt umfaßt ein Bewirtschaftungsgebäude in Massivbauweise sowie ein Biocos Becken (ca. 27 m x 30 m) mit 6 Kammern und einer Tiefe von ca. 4,10 m. Das Biocos Becken ist in WU - Beton ausgeführt.
Das Bauvorhaben wurde in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Scholz ausgeführt.

Fertigstellung: Sommer 2003


Kläranlage Garching

Die Kläranlage in Garching wurde durch den Neubau einer Desinfektionsanlage und einer Faulschlammentwässerungsanlage auf den neuesten Stand der Technik gebracht. Das Bauvorhaben wurde in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Scholz ausgeführt.

Bauzeit: 07.2004 - 10.2004


Wallgarage Garching

Durch das Garchinger Neubaugebiet ”Untere Strassäcker” und die neuen Studentenwohnanlagen entstand großer Bedarf an Parkmöglichkeiten. Diesem wurde durch den Neubau der erdüberschütteten Wallgarage entlang der B12 begegnet.
In dem 210 m x 17,5 m großen Bauwerk können 128 Pkw abgestellt werden.

Die Decke wurde als WU-Decke ohne zusätzliche Dichtungsmaßnahmen ausgeführt.
Insgesamt wurden 170 to Betonstahl in 8 Bauabschnitten verbaut. Das Bauvorhaben wurde in Zusammenarbeit mit dem Ingenieurbüro Scholz ausgeführt.

Rohbausumme: ca. 1.100.000 €
Rohbauzeit: 03.2004 - 10.2004


Hauptpumpwerk Giggenhausen

Die Problematik des HPW der Gemeinde Giggenhausen bestand in den schwierigen Bodenverhältnissen. Der rechteckige 6,5 m hohe Stahlbetonkörper musste zersetzten Ton durchörtern und in schluffigen Kiesen gegründet werden. Das HPW wurde auf einem Meter über Urgelände festgelegt. Der dadurch erhebliche Wasserdruck erforderte eine Wandstärke von 30 cm, wasserundurchlässigen Beton und die Berücksichtigung der Spannungen im Beton aus Hydratationswärme.

Fertigstellung: Sommer 2003


Seilgärten Outward-Bound

Die Bildungseinrichtung Outward Bound baut Hochseilgärten sowohl für eigene Einrichtungen als auch in Auftragsarbeit. Die Seiltragwerke werden zwischen die ca. 12m hohen Holzmasten gespannt. Hier werden durch unterschiedliche Übungen Fitneß, Geschicklichkeit, Mut, Hilfsbereitschaft und Teamarbeit trainiert.

Die Planung und die Montage der Seilkonstruktionen erbringt jeweils Outward Bound. Die ecoplan Ingenieure GmbH liefert die statische Berechnungen. Wichtige Punkte sind konstruktive Überlegeungen zur Dauerhaftigkeit, einfachen Montage und Wirtschaftlichkeit.

Bauzeit: Juni 2002


Impressum

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